Gabriele Dennhardt

Musikpädagogin - Theologin - Cellistin - Kassel

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Erwartungen

Auch hier sind meine Vorstellungen vom gemeinsamen Weg, den man geht, keine anderen als bei Kindern und Jugendlichen:

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Voraussetzungen und Ziel

Der Unterricht erwachsener SchülerInnen hat unterschiedliche Voraussetzungen. Abhängig davon, ob es um die Auffrischung alter Kenntnisse geht, ob es als Prüfungsvorbereitung, als lang gehegter Wunschtraum oder als zusätzliche Qualifikation für eine eigene, anderweitige Unterrichtstätigkeit gedacht ist. Aber auch hier ist mein Unterrichtsziel immer gleich: Dem Bild der sokratischen Hebamme folgend möchte ich dabei behilflich sein, das, was in den jeweiligen SchülerInnen an (musikalischem) Potential steckt, hervorzuholen. Letztlich gilt also auch hier, wir werden...

Nach Schätzen graben!

Mein Unterrichtsziel ist unabhängig vom Leistungsergebnis immer das gleiche: Ich möchte, dass meine SchülerInnen nicht nur ein gutes Körpergefühl fürs Cello erlangen. Dass sie die richtigen Bewegungen erlernen, ist fast immer der Fall. Mein Ziel ist, sie bestmöglich zu fördern, in dem ich ihnen bewusst werden lasse, was in ihnen steckt. So, wie wenn man jemanden an der Hand nimmt, ihn in ein verborgenes Zimmer führt und ihm zeigt, was es dort alles für Schätze gibt. Im Grunde zeigt man dann nur, was man alles mit diesen Schätzen tun kann.

Es ist ein sehr individuellen Prozess und ich setze, je nach dem Stand des Könnens auf dem Cello und nach Absprache, unterschiedliche Prioritäten in unserer Arbeit: Im Erlernen der grundlegenden Technik, dem musikalischen Ausdruck, dem Spielen vor Publikum oder dem „Warmhalten von Erlerntem“.

Wenn es dazu führt, dass das Musik machen zu einer Art innerer Besitz heranreift, dass SchülerInnen nicht nur Musizieren lernen, sondern Musik machen wollen und dies möglichst lange im Leben anhält, ist sehr sehr viel erreicht. Ich selbst bin mit schwungvoll-fröhlichem Engagement dabei und hoffe, besonders auch dies weitergeben zu können. Für mich selbst ist es sehr beglückend, wenn sichtbar wird, wie sich das Spielen und die musikalische Auffassungsgabe meiner Schüler verändert und wie sie sich entwickeln (und damit gleichermaßen auch ich selbst).

 

 

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